Schulleben

Schulalltag

Tagesstruktur

Ein Schuljahr mit vielen Traditionen

Jedes Schuljahr ist einzigartig und bunt, genauso wie unsere Kinder. Aber auch Traditionen sind uns wichtig und so gibt es viele sich wiederholende Ereignisse, auf die wir uns jedes Jahr freuen und auf die wir an unserer Schule stolz sind.

Außerdem findet einmal im Schuljahr eine weitere Projektwoche statt, deren Thema zum Schuljahresbeginn festgelegt wird (z.B. „Weihnachten“, „Kunstprojekt“, „Zirkusprojekt“ o.ä.). 

  • Einschulung der neuen Erstklässler mit Theateraufführung der Drittklässler, Sonnenblumen und Einschulungscafé
  • Projektwoche „Fair geht vor“
  • Dreiwöchige „Zu Fuß zur Schule“-Aktion
  • Herbstsingen aller Klassen
  • Adventssingen an jedem Dienstagmorgen im Advent
  • Weihnachtsfeier der ganzen Schule in einer der Gemeindekirchen am letzten Tag vor den Weihnachtsferien
  • Anmeldung der neuen Erstklässler
  • Die vierten Klassen erhalten Halbjahreszeugnisse
  • Schulfasching
  • Frühlingssingen aller Klassen
  • „Lesewoche“ mit Kinder-Bücherflohmarkt
  • Plattdeutsch-Wettbewerb der 3. und 4. Klassen
  • Sommerkonzert des Schulchores z.B. beim Erdbeerfest
  • Schulsportfest
  • Großer Schulausflug mit der ganzen Schule (alle zwei Jahre)
  • Verabschiedung unserer Viertklässler am letzten Schultag vor den Ferien mit einer Feier für alle Klassen in der Aula

Schulaufgabenkonzept

Schulaufgaben stellen eine Ergänzung des schulischen Alltags dar. Sinn und Zweck der Schulaufgaben ist es, zusätzlich zum Unterricht eigenverantwortlich Lernzeit zu nutzen,

  • das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden
  • neue Aufgaben vorzubereiten
  • sich selbstständig mit neuen Aufgaben auseinanderzusetzen
  • die Selbstständigkeit und  die  Eigenverantwortlichkeit  des  Kindes zu fördern.

Schulaufgaben dienen nicht der systematischen Nachhilfe und der Behebung von Lernstörungen.

Es gibt für die Klassenstufen 1-3 Wochenplan-Schulaufgaben und für Jahrgang 4 ein Schulaufgaben-Heft. In den Klassenstufen 1 und 2 sollten die Kinder ca. 30 min an ihren Schulaufgaben arbeiten, in den Klassenstufen 3 und 4 bis zu 60 min.

Für die Erledigung der Schulaufgaben gilt das

SOS-Prinzip: selbstständig – ordentlich – sorgfältig 

Die Schulaufgabenbetreuung am Nachmittag findet montags bis donnerstags von 14:00 Uhr – 15:30 Uhr statt – am Wochenende ist das Kind dafür verantwortlich an den Aufgaben weiterzuarbeiten. 

Verantwortlichkeiten

Lehrer*innen
  • erklären die Hausaufgaben der Klasse
  • sorgen für die Einbindung der Hausaufgaben in den Unterricht
  • geben den Schüler*innen Rückmeldung
  • geben den Eltern Rückmeldung bei fehlenden Hausaufgaben oder auftretenden Schwierigkeiten
Schüler*innen
  • passen bei der Erklärung der Schulaufgaben auf und fragen bei Unklarheiten nach
  • arbeiten selbstständig mit dem Format der Wochenschulaufgaben bzw. tragen die Schulaufgaben selbstständig in den Schulaufgabenplaner ein
  • können Schulaufgaben vor oder nach einem angemeldeten Kurs (in der Betreuung) erledigen
  • teilen ihren Wochenplan gut ein und besprechen mit den Eltern/ dem/der Erzieher*in, welche Aufgaben sie sich vorgenommen haben
  • fertigen ihre Schulaufgaben selbstständig und ordentlich an und achten auf eine saubere Schrift
  • bearbeiten ihre Aufgaben ruhig und konzentriert
  • arbeiten fehlende Schulaufgaben nach Absprache nach
Eltern
  • entscheiden, ob ihr Kind die Schulaufgaben in der Schule oder zu Hause erledigen
  • schauen regelmäßig in die Pläne der Wochenschulaufgaben bzw. in den Schulaufgabenplaner
  • unterstützen ggf. ihre Kinder bei der Zeitplanung und sind mitverantwortlich, dass der Wochenplan zum Abgabetermin vollständig vorliegt
  • Aufgaben wie das tägliche Lesen, Auswendiglernen (z.B. Gedichte, Lieder, Vokabeln) oder das Üben des 1+1 oder 1×1 finden ausschließlich zu Hause statt
  • besprechen mit den Kindern das Vorgehen wie z.B. den Arbeitsplatz, den Zeitpunkt, die Pausen etc.
  • geben ggf. Infos an die Fachlehrer*innen, wenn die Zeit nicht ausreicht oder ein Problem auftritt
Schulaufgabenbetreuung GBS
  • signalisieren den Beginn der Schulaufgabenzeit
  • schaffen eine ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre
  • geben Hilfe zur Selbstorganisation: Das Kind wird ermutigt und motiviert, diese Verantwortung auch zu tragen, es wird darin unterstützt und begleitet, diesen Weg selbstbewusst zu gehen.
  • sind keine Nachhilfelehrer*innen
  • pflegen eine offene und freundliche Fehlerkultur: Für die kognitive und sozial/emotionale Entwicklung des Kindes ist es wichtig, Fehler machen zu dürfen und sich mit oder ohne Unterstützung neu auszuprobieren.
  • Warum prüfen die Erzieher*innen die Aufgaben nicht durchgängig auf Vollständigkeit und Richtigkeit?

    Bei den Schulaufgaben geht es darum, dass sowohl Lehrer*innen als auch Eltern erkennen, welchen Kenntnisstand das Kind bereits besitzt und wo es noch Unterstützung und Förderung bzw. Forderung benötigt. Die Betreuungskräfte der GBS-Nachmittagsbetreuung sehen aus diesem Grund davon ab, Korrekturen vorzunehmen. Sie weisen lediglich auf Fehler hin, die ihnen beim Erklären oder im Gespräch auffallen.